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Online Ärzt*in-Rezept ausstellen lassen? So geht es!

In diesem Artikel

In einer Welt, in der Technologie immer mehr in unseren Alltag einzieht, ist die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung ein entscheidender Schritt, um Patient*innen und Ärzt*innen besser zu vernetzen. Ein Online Ärzt*in-Rezept auszustellen ist ein zentraler Baustein dieser Entwicklung.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Online Ärzt*in-Rezept auszustellen ermöglicht eine sichere und einfache Verwaltung von Arzneimittelverordnungen.
  • Es kann in Apotheken vor Ort oder online eingelöst werden und wird ab 2023 auch für Privatrezepte verfügbar sein.
  • Die Einführung des E-Rezepts in Deutschland ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer vollständig digitalisierten Gesundheitsversorgung.

Was ist ein Online Hautärzt*in-Rezept?

Das E-Rezept ist eine moderne und effiziente Form der Arzneimittelverordnung, die in der digitalen Welt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es wird von einer Ärztin digital erstellt und signiert, wodurch es eine sichere und verlässliche Alternative zum traditionellen Papierrezept darstellt. Das E-Rezept kann über eine sichere App verwaltet werden, die sowohl für Patient*innen als auch für medizinisches Fachpersonal zugänglich ist. Ein Online Ärzt*in-Rezept auszustellen ermöglicht eine schnellere und genauere Verarbeitung von Rezepten, wodurch Fehler vermieden und die Patientenversorgung verbessert werden kann.

Die Hautarztpraxis ist bei Problemen mit der Haut in der Regel erste Anlaufstelle. Aber nicht immer lässt es sich so lange auf eine erste Diagnose warten. Gut, wenn Du Dich in dem Fall an die erfahrenen Ärzt*innen wenden kannst – und das schnell und bequem online im Hautratgeber oder über die App. Wir gehen vertraulich mit Deinen Daten um und übermitteln Dir innerhalb von 24 Stunden eine fachärztliche Einschätzung.

Wie kann das Online Ärzt*in-Rezept ausgestellt werden und wie funktioniert es?

Wenn ein Online Hautärzt*in-Rezept ausgestellt wird, wird dieses mit einer sicheren digitalen Signatur, die von der ausstellenden Ärzt*in angebracht wird, versehen. Es kann entweder über eine spezielle App verwaltet oder als Papierausdruck in der Arztpraxis ausgehändigt werden. Ab dem 1. Juli 2023 wird das E-Rezept auch mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) eingelöst werden können. Dies bedeutet, dass Patient*innen ihre Rezepte direkt über ihre eGK bei der Apotheke einreichen können, ohne einen physischen Ausdruck des Rezepts vorlegen zu müssen. Diese Neuerung wird den Prozess der Medikamentenabholung vereinfachen und beschleunigen, indem sie den Papierkram reduziert und die Kommunikation zwischen Arztpraxen, Apotheken und Patient*innen effizienter gestaltet.

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Wer kann ein Online Ärzt*in-Rezept ausstellen?

Qualifizierte medizinische Fachkräfte können ein Online Ärzt*in-Rezept ausstellen. Diese müssen jedoch über die notwendige Lizenz und Berechtigung verfügen, um medizinische Verschreibungen vorzunehmen. Dazu gehören in der Regel Ärzt*innen, Zahnärzt*innen und in einigen Fällen auch Fachärzt*innen wie Dermatolog*innen oder Psychiater*innen. Ein Online Ärzt*in-Rezept auszustellen erfordert die Einhaltung bestimmter gesetzlicher Vorschriften und Richtlinien, um die Sicherheit und Vertraulichkeit der Patient*inneninformationen zu gewährleisten. Einige Länder haben spezielle Plattformen und Systeme eingerichtet, die es erleichtern und regulieren, Online Ärzt*innen-Rezepte auszustellen. Diese Plattformen stellen sicher, dass nur berechtigte medizinische Fachkräfte Zugang haben und dass alle Vorschriften in Bezug auf Datenschutz und Patient*innensicherheit eingehalten werden.

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Können auch Hautärzt*innen ein Online Ärzt*in-Rezept ausstellen?

Ja, Hautärzt*innen können ebenfalls ein Online Ärzt*in-Rezept ausstellen, sofern sie technisch und organisatorisch "E-Rezept-bereit" sind. Dies gilt für alle (Zahn-)Arztpraxen und Krankenhäuser, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Hautärzt*innen können das E-Rezept für die Verordnung von Arzneimitteln nutzen, die zur Behandlung von Hautproblemen erforderlich sind. Wie bei anderen Fachärzt*innen auch, müssen Hautärzt*innen, die aus technischen Gründen nicht in der Lage sind, ein E-Rezept auszustellen, auf das bisher vorgesehene Papierrezept zurückgreifen.

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Wie bekomme ich ein Online Ärzt*in-Rezept ausgestellt?

Ein Online Ärzt*in-Rezept auszustellen ist ein unkomplizierter Prozess, der in wenigen Schritten abgeschlossen werden kann. Zunächst musst Du einen Termin mit einer Ärzt*in Deiner Wahl vereinbaren, der Online-Konsultationen anbietet. Dies kann über die Website der Praxis oder eine spezialisierte Plattform für Telemedizin erfolgen. Während des Online-Termins wird die Ärzt*in Deine Symptome und Anliegen besprechen und eine Diagnose stellen.

Wenn ein Rezept erforderlich ist, wird das Online Ärzt*in-Rezept digital ausgestellt und signiert. Du kannst das E-Rezept dann über eine sichere App verwalten oder Dir einen Papierausdruck in der Arztpraxis aushändigen lassen. Das E-Rezept kann bei jeder teilnehmenden Apotheke eingelöst werden, entweder persönlich, telefonisch oder online. Die Medikamente können dann in der Apotheke abgeholt oder direkt nach Hause geliefert werden. Der gesamte Prozess ist darauf ausgelegt, Dir den Zugang zu benötigten Medikamenten so einfach und bequem wie möglich zu machen.

Können auch in digitalen Sprechstunden Online Ärzt*in-Rezepte ausgestellt werden?

Ja, auch in digitalen Sprechstunden können Online Ärzt*in-Rezepte ausgestellt werden. Die Telemedizin ermöglicht es Ärzt*innen, Patient*innen über Videoanrufe oder andere digitale Kommunikationsmittel zu konsultieren. Wenn ein Rezept benötigt wird, kann die Ärzt*in ein E-Rezept direkt während der digitalen Sprechstunde ausstellen.

Dieses kann dann in einer teilnehmenden Apotheke oder über eine Online-Apotheke eingelöst werden. Die digitale Sprechstunde bietet somit eine bequeme Möglichkeit, medizinische Beratung und Verschreibung von Medikamenten zu erhalten, ohne die eigene Wohnung verlassen zu müssen. Es ist jedoch wichtig, sich vorab über die Qualifikationen und Zulassungen des Anbieters, der Online Ärzt*in-Rezepte ausstellt, zu informieren, um sicherzustellen, dass die Behandlung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Vorteile von FORMEL Skin: Keine Wartezeiten, digitale Intimsphäre & mehr!

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Konventionelle Behandlung

Keine Wartezeit

Lange Wartezeiten: Oft müssen Patient*innen auf einen freien Termin warten.

Digitaler Fragebogen

Papierbasierter Fragebogen: Man muss Formulare manuell und vor Ort ausfüllen

Digitale Intimsphäre

Physische Präsenz erforderlich: Notwendigkeit, sich physisch für Untersuchungen auszuziehen.

Diskretion

Weniger Privatsphäre: In der Praxis warten und von anderen gesehen werden.

Familienorientierte Lösung

Unbequem für Familien: Notwendigkeit, mit Kindern zur Praxis zu reisen und zu warten

Flexibilität bei der Terminwahl

Eingeschränkte Terminauswahl: Termine nur innerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten.

Ortsunabhängigkeit

Ortsgebunden: Notwendig, zur Praxis zu reisen, vor allem für Menschen in abgelegenen Gebieten.

Geringeres Ansteckungsrisiko

Höheres Ansteckungsrisiko: Physischer Kontakt in der Praxis erhöht potenziell das Infektionsrisiko.

Zugang zu Spezialist*innen

Eingeschränkter Zugang zu Spezialist*innen: Man muss den Arzt/die Ärztin konsultieren, zu dem/der man geht.

Zeitersparnis

Zeitaufwand: Anfahrt zur Praxis und eventuelle Wartezeiten vor Ort.

Möglichkeit zur Zweitmeinung

Schwierigkeit, eine Zweitmeinung zu erhalten: Man muss einen weiteren Termin bei einem anderen Arzt vereinbaren.

Was sind Privatrezepte und wie unterscheiden sie sich von Kassenrezepten, wenn ein Online Ärzt*in-Rezept ausgestellt werden soll?

Privatrezepte sind Formulare, auf denen Ärzt*innen oder andere Heilberufe Arznei- und Heilmittel verschreiben können. Sie unterscheiden sich von Kassenrezepten in Bezug auf Kostenerstattung, Gültigkeitsdauer und Formalitäten. Zukünftig sollen Privat-Versicherte digitale Identitäten erhalten, um auf die TI zugreifen zu können.

Ein Privatrezept, das in der Regel blau oder weiß ist, weist im Vergleich zu einem Kassenrezept für gesetzlich Versicherte einige Unterschiede auf. Zunächst unterliegt es weniger strengen formalen Anforderungen. Des Weiteren bestehen Unterschiede in Bezug auf die Gültigkeit und die Kostenerstattung zwischen Kassenrezepten und Privatrezepten. Bei einem Privatrezept tragen die Patient*innen zunächst selbst die Kosten für verschriebene Arznei- und Heilmittel, da gesetzliche Krankenkassen (GKV) solche Verordnungen nicht übernehmen.

Die Gültigkeitsdauer unterscheidet sich ebenfalls. Ein Kassenrezept (in rotem oder rosa Schein) ist normalerweise nur einen Monat (28 Tage) gültig. Ein Privatrezept (blauer oder weißer Schein) ist in der Regel ab dem Ausstellungsdatum für drei Monate gültig.

Wer kann Online Ärzt*in-Rezepte ausstellen lassen?

Allen approbierten Ärzt*innen, Zahnärzt*innen und Psychotherapeut*innen können Online Ärzt*in-Rezepte ausstellen. Dies umfasst sowohl Fachärzt*innen als auch Allgemeinmediziner*innen. Ein Privatrezept wird in der Regel dann ausgestellt, wenn das Medikament oder die Behandlung nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wird oder wenn die Patient*in privat versichert ist.

Im Gegensatz zu Kassenrezepten, die in einer standardisierten Form vorliegen, können Online Ärz*in-Rezepte auf jedem Papier ausgestellt werden, solange sie bestimmte Angaben enthalten, wie den Namen und die Anschrift der Ärzt*in, den Namen der Patient*in, das verschriebene Medikament und die Dosierung.

Gibt es das private Rezept auch als E-Rezept?

Das E-Rezept wurde bereits in Deutschland für gesetzlich Versicherte eingeführt, ist jedoch noch nicht flächendeckend verfügbar. Hingegen wird das E-Rezept für Privatversicherte voraussichtlich erst im Jahr 2023 verfügbar sein. Die privaten Krankenversicherungsunternehmen arbeiten derzeit an digitalen Lösungen wie dem elektronischen Privatrezept und der elektronischen Patientenakte. Zukünftig sollen Privatversicherte auch digitale Identifikationsmittel erhalten, um auf die Telematikinfrastruktur (TI) und damit verbundene Anwendungen wie das E-Rezept zugreifen zu können. Bis dahin werden sie weiterhin das herkömmliche blaue Privatrezept in Papierform erhalten.

Wie wird die Sicherheit des E-Rezepts gewährleistet?

Die Sicherheitsarchitektur des E-Rezepts wurde sorgfältig erarbeitet und wird fortlaufend überprüft. Expert*innen, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit waren eng eingebunden.

Zunächst wird das Online Ärzt*in-Rezept digital ausgestellt und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen, die die Echtheit und Unveränderbarkeit des Rezepts sicherstellt. Die Übertragung des E-Rezepts erfolgt über eine sichere und verschlüsselte Verbindung, die den Zugriff durch Unbefugte verhindert. Darüber hinaus wird das E-Rezept in einer sicheren Datenbank gespeichert, die nur von autorisierten Apotheken und Ärzt*innen abgerufen werden kann. Patient*innen können das Rezept, das als Online Ärzt*in-Rezept ausgestellt wurde, über eine sichere App verwalten oder sich einen Papierausdruck in der Arztpraxis aushändigen lassen. Die Einlösung des E-Rezepts mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ab dem 1. Juli 2023 bietet zusätzliche Sicherheit, da die eGK über spezielle Sicherheitsmerkmale verfügt. Insgesamt wird durch diese Maßnahmen ein hohes Maß an Datenschutz und Vertraulichkeit gewährleistet, sodass Patient*innen sicher sein können, dass ihre sensiblen Gesundheitsinformationen geschützt sind.

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FAQ

  • Können alle Apotheken E-Rezepte einlösen?

    Apotheken in ganz Deutschland können seit dem 1. September 2022 E-Rezepte einlösen. Dies betrifft sowohl stationäre als auch Online-Apotheken. Die Umstellung auf das E-Rezept-System wurde von der Bundesregierung gefördert, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Patient*innen können nun ihre Rezepte bequem digital erhalten und in der Apotheke ihrer Wahl einlösen, was den Prozess vereinfacht und beschleunigt.

  • Können E-Rezepte auch in Online-Apotheken eingelöst werden?

    E-Rezepte können in allen Apotheken, einschließlich Online-Apotheken, eingelöst werden. Dies bietet Patient*innen eine größere Flexibilität bei der Auswahl der Apotheke und ermöglicht es ihnen, Medikamente direkt nach Hause liefern zu lassen. Die Einlösung von E-Rezepten in Online-Apotheken folgt denselben Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien wie in stationären Apotheken, sodass die Vertraulichkeit der Patient*inneninformationen gewährleistet bleibt.

  • Was passiert, wenn ich meine eGK verliere?

    Da E-Rezepte ohne PIN-Eingabe mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) abrufbar sind, sollte die Karte im Falle eines Verlusts zeitnah gesperrt werden. Der Verlust der eGK kann ernsthafte Datenschutzbedenken aufwerfen, da persönliche Gesundheitsinformationen gefährdet sein könnten. Es ist daher wichtig, den Verlust schnellstmöglich der Krankenkasse zu melden, damit die Karte gesperrt und eine neue ausgestellt werden kann. Dies schützt die persönlichen Informationen und verhindert möglichen Missbrauch.

  • Was passiert, wenn ich mein Smartphone verliere, auf dem meine Online Ärzt*in-Rezept ausgestellt wurde?

    Deine E-Rezepte sind sicher in der Telematikinfrastruktur gespeichert und nicht direkt auf Deinem Smartphone. Wenn Du Dein Smartphone verlierst, kannst Du die E-Rezept-App einfach auf einem neuen Gerät installieren und Dich erneut anmelden. Deine E-Rezepte bleiben erhalten und können weiterhin eingelöst werden.

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