Bei perioraler Dermatitis wird häufig zu Zinksalbe geraten. Viele berichten von ihren Erfahrungen in Foren oder in den sozialen Medien. Vielleicht hast Du aber auch im Apothekengespräch davon gehört, dass Zinksalbe bei perioraler Dermatitis helfen kann. Es ist verständlich, dass Du nach ergänzenden Behandlungen suchst und trotzdem nichts ausprobieren möchtest, das Deine Haut möglicherweise verschlimmert.
In diesem Artikel erfährst Du alles über Zinksalbe bei perioraler Dermatitis: Hilft sie wirklich? Wann ist sie für Dich geeignet und bei welchen Anzeichen solltest Du doch dermatologischen Rat suchen?
Periorale Dermatitis (auch Mundrose oder Stewardessenkrankheit) äußert sich in Form von Rötungen oder Ausschlag rund um den Mund. Sie kann für Betroffene sehr belastend und auch schmerzhaft sein. Meist ist sie auf zu viele Pflegeprodukte (vor allem mit aktiven Wirkstoffen) oder zu viele Schichten im Gesicht durch schwere Cremes und Make-up zurückzuführen. Daher lautet die erste Devise bei perioraler Dermatitis: Weniger ist mehr. Zinksalbe kann die Symptome einer perioralen Dermatitis lindern, ist aber kein Ersatz für die ursächliche Behandlung, bei der die Nulltherapie empfohlen wird.
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