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Fungal Akne oder bakterielle Akne? Wie Du den Unterschied erkennst und was wirklich hilft

Akne-Arten
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Dr. Sarah Bechstein

Mitbegründerin von FORMEL SKIN

In diesem Artikel

  • Warum Fungal Akne so oft mit klassischer Akne verwechselt wird
  • Deine Vorteile mit FORMEL SKIN:
  • Bakterielle Akne (Acne vulgaris): Wenn das Hautbakterium C. acnes aus dem Gleichgewicht gerät
  • Fungal Akne (Malassezia-Follikulitis): Wenn Hefepilze Entzündungen in den Poren auslösen
  • Fungal Akne behandeln oder bakterielle Akne therapieren: Was wirklich hilft und was häufig verwechselt wird
  • Behandlung: Was hilft wirklich gegen Fungal Akne?
  • Was Du selbst tun kannst und was Deiner Haut eher schadet
  • Formel Skin: Personalisierte Aknebehandlung bei Fungal Akne und bakterieller Akne
  • Was hilft gegen Fungal Akne?

Du benutzt seit Wochen oder sogar Monaten Akneprodukte, Deine Haut zeigt aber einfach keine wirkliche Verbesserung? Vielleicht liegt das nicht an den falschen Wirkstoffen oder schlechter Haut, sondern daran, dass es vielleicht nicht die passende Behandlung ist und das Problem ein anderes ist.

Denn hinter hartnäckigen Pickeln steckt nicht immer klassische Akne. Gerade kleine, gleichmäßige Unreinheiten an Stirn, Haaransatz, Brust oder Rücken werden häufig falsch eingeordnet. Viele Betroffene denken zunächst an bakterielle Akne, tatsächlich kann aber auch eine sogenannte Fungal Akne dahinterstecken. Medizinisch spricht man hier von einer Malassezia-Follikulitis.

Für uns selbst ist es oft schwer zu unterscheiden, denn beide Hautbilder sehen auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich aus. Kleine rote Pickel, entzündete Poren, unreine Haut und dennoch steckt dahinter etwas Anderes. Während bakterielle Akne vor allem durch Entzündungen rund um das Bakterium Cutibacterium acnes entsteht, wird Fungal Akne durch eine Überwucherung eines Hefepilzes ausgelöst.

In diesem Guide erfährst Du, woran Du den Unterschied erkennst und erhältst wichtige Informationen, warum Deine bisherige Behandlung vielleicht nicht funktioniert hat und welche Wirkstoffe bei den jeweiligen Formen wirklich sinnvoll sein können.

Warum Fungal Akne so oft mit klassischer Akne verwechselt wird

Auf den ersten Blick wirken Fungal Akne und bakterielle Akne fast identisch. Beide zeigen sich durch kleine entzündliche Pickelchen, treten bevorzugt an talgreichen Hautstellen auf und können sich hartnäckig halten. Das macht die Unterscheidung so schwierig.

Viele Menschen behandeln ihre Haut deshalb monatelang mit klassischen Akneprodukten, ohne zu merken, dass die Ursache möglicherweise gar keine „gewöhnliche“ Akne ist. Was aber macht den Unterschied zwischen Fungal Akne und bakterieller Akne?

Sowohl bakterielle Akne als auch Fungal Akne entstehen rund um den Haarfollikel. Besonders häufig betroffen sind Stirn, Brust, Rücken oder der Haaransatz. Auch fettige Haut und eine erhöhte Talgproduktion spielen bei beiden Formen eine Rolle.

Der entscheidende Unterschied liegt allerdings beim Auslöser der Entzündung. Bei bakterieller Akne steht das Bakterium Cutibacterium acnes im Fokus. Bei Fungal Akne dagegen ist ein Hefepilz namens Malassezia beteiligt, der natürlicherweise zur Hautflora gehört. Gerät das empfindliche Gleichgewicht des Hautmikrobioms aus der Balance, kann sich dieser Pilz stark vermehren und entzündliche Reaktionen auslösen.

Besonders spannend: Genau hier entstehen viele Fehlbehandlungen. Antibiotika können bakterielle Akne verbessern, helfen gegen Fungal Akne jedoch nicht. Im Gegenteil. Laut einer Veröffentlichung im Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology kann eine längere Antibiotikatherapie das natürliche Gleichgewicht der Hautflora stören und dadurch das Wachstum von Malassezia zusätzlich begünstigen.

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Deine Vorteile mit FORMEL SKIN:

  • Individuelles Behandlungs- & Pflegeset gegen Akne, hormonelle Pickel und unreine Haut
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Bakterielle Akne (Acne vulgaris): Wenn das Hautbakterium C. acnes aus dem Gleichgewicht gerät

Bakterielle Akne ist deutlich komplexer, als viele denken. Es geht nicht einfach nur um „unreine Haut“, sondern um ein Zusammenspiel aus Hormonen, Talgproduktion, Verhornungsstörungen und Entzündungsprozessen.

Was passiert in der Haut?

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Bakterium Cutibacterium acnes. Dieses Bakterium gehört eigentlich ganz normal zur Hautflora und lebt bevorzugt in den Talgdrüsen. Problematisch wird es erst dann, wenn die Poren verstopfen und sich überschüssiger Talg ansammelt. Dadurch entsteht ein sauerstoffarmes Milieu, in dem sich C. acnes besonders wohlfühlt.

Der typische Ablauf sieht häufig wie folgt aus:

  • Hormone (Androgene) regen die Talgproduktion an

  • Überschüssiger Talg und abgestorbene Hautzellen verstopfen die Poren

  • Cutibacterium acnes vermehrt sich im sauerstoffarmen, talgreichen Milieu des verstopften Haarfollikels

  • Das Bakterium fördert Entzündungsreaktionen in der Haut, Leukozyten lagern sich im Gewebe ab, wodurch Papeln, Pusteln und eitrige Pickel entstehen

Spannend dabei: Neuere Forschungen zeigen, dass nicht alle C.-acnes-Stämme automatisch problematisch sind. Entscheidend scheint vielmehr das Gleichgewicht des gesamten Hautmikrobioms zu sein. Laut einer Veröffentlichung im Fachjournal Microorganisms weisen akneanfällige Hauttypen häufig eine geringere bakterielle Vielfalt auf. Moderne Aknetherapien setzen deshalb nicht nur auf das „Bekämpfen“ von Bakterien, sondern auch darauf, die Hautbarriere und das Mikrobiom langfristig wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Fungal Akne erkennen Wie sieht bakterielle Akne aus?

Typisch für bakterielle Akne ist ein eher gemischtes Hautbild. Unterschiedliche Arten von Unreinheiten treten gleichzeitig auf, was sie häufig von Fungal Akne unterscheidet.

Häufig zeigen sich:

  • Mitesser

  • entzündliche Papeln

  • eitrige Pusteln

  • z.T. auch tiefere Knoten oder Zysten

Besonders oft betroffen sind:

  • Stirn und Nase

  • Kinn und Kieferlinie

  • Wangen

  • Brust und Rücken

Im Unterschied zu Fungal Akne jucken die Pickel oft kaum oder gar nicht. Viele Betroffene bemerken außerdem hormonelle Zusammenhänge, wie etwa Verschlechterungen rund um den Zyklus oder in stressigen Phasen.

Fungal Akne (Malassezia-Follikulitis): Wenn Hefepilze Entzündungen in den Poren auslösen

Fungal Akne klingt nach einem TikTok-Trendbegriff. Tatsächlich handelt es sich bei der dermatologischen Erkrankung nicht um eine klassische Form der Akne. Medizinisch spricht man von einer Malassezia-Follikulitis, also einer Entzündung der Haarfollikel durch Hefepilze.

Was passiert in der Haut?

Auslöser ist der Hefepilz Malassezia, der natürlicherweise auf unserer Haut vorkommt. Solange das Hautmikrobiom im Gleichgewicht ist, bleibt es zumeist unproblematisch. Gerät dieses Gleichgewicht jedoch aus der Balance, kann sich der Pilz stark vermehren. Vor allem warme, feuchte Bedingungen spielen dabei eine große Rolle. Deshalb tritt Fungal Akne häufig bei Menschen auf, die stark schwitzen, viel Sport treiben oder enge Kleidung tragen. Auch fettige Hautpflegeprodukte können problematisch sein, da Malassezia Fettsäuren als Nahrungsquelle nutzt.

Ein weiterer häufiger Trigger sind Antibiotika. Sie reduzieren bestimmte Hautbakterien, die normalerweise mit Malassezia konkurrieren. Dadurch bekommt der Pilz plötzlich „mehr Platz“ auf der Haut. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, kann sich Malassezia stärker vermehren. Wie die Ärzte Zeitung unter Berufung auf Empfehlungen der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) berichtet, zählen Veränderungen des Hautmikrobioms – etwa nach Antibiotikatherapien – zu den wichtigsten begünstigenden Faktoren für die Entstehung einer Malassezia-Follikulitis.

Wie sieht Fungal Akne aus?

Fungal Akne hat einige typische Merkmale, die sie von klassischer Akne unterscheiden können. Besonders auffällig ist das sehr gleichmäßige Hautbild. Die Pickel sehen oft fast identisch aus - klein, dicht verteilt und alle in einem ähnlichen Stadium.

Typisch für Fungal Akne sind:

  • kleine, gleichförmige rötliche bis hautfarbene Papeln oder Pusteln

  • kaum oder keine Mitesser

  • deutlicher Juckreiz

  • Pickel lassen sich meist nicht ausdrücken

Im Unterschied zu klassischer bakterieller Akne wirken die Hautunreinheiten bei Fungal Akne meist sehr gleichmäßig. Dermatolog sprechen hier von einem monomorphen Hautbild, die Pickel ähneln sich stark in Größe und Aussehen. Besonders häufig betroffen sind talgreiche Hautstellen wie Stirn, Haaransatz, Brust oder oberer Rücken. Hitze, starkes Schwitzen oder enganliegende Kleidung können die Symptome zusätzlich verstärken.

Ein weiteres typisches Warnsignal kann sein, dass klassische Akneprodukte oft kaum Verbesserungen bringen. Genau deshalb bleibt Fungal Akne häufig lange unerkannt oder wird zunächst mit gewöhnlicher Akne verwechselt.

Risikofaktoren für Fungal Akne 

Das Risiko für Malassezia-Follikulitis steigt besonders bei:

  • längeren Antibiotikatherapien

  • starkem Schwitzen

  • warmem, feuchtem Klima

  • enger Sportkleidung

  • ölhaltiger Hautpflege

  • Diabetes mellitus

  • geschwächtem Immunsystem

Fungal Akne oder bakterielle Akne? Die wichtigsten Unterschiede im Überblick

Auf den ersten Blick sehen sich beide Hautbilder oft erstaunlich ähnlich. Deshalb ist es umso wichtiger zu verstehen, ob hinter den Pickeln bakterielle Akne oder Malassezia-Follikulitis steckt. Die folgende Übersicht hilft Dir dabei, typische Unterschiede schneller zu erkennen:

Fungal Akne behandeln oder bakterielle Akne therapieren: Was wirklich hilft und was häufig verwechselt wird

Die richtige Behandlung beginnt mit der richtigen Diagnose. Denn Wirkstoffe, die bei bakterieller Akne gut funktionieren, können Fungal Akne im schlimmsten Fall sogar verschlechtern. Daher ist es wichtig zu verstehen, welche Behandlung zu welchem Hautbild passt und warum „mehr Akneprodukte“ nicht automatisch bessere Ergebnisse bedeuten.

Fungal Akne behandeln

Bei Fungal Akne liegt der Fokus auf antimykotischen Wirkstoffen, also Wirkstoffen gegen Hefepilze. Ziel der Behandlung ist es, die übermäßige Vermehrung von Malassezia zu reduzieren und das Hautmikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Besonders häufig werden Ketoconazol oder Selendisulfid eingesetzt. Viele Dermatolog:innen empfehlen dabei ein Ketoconazol-Shampoo oder eine entsprechende Creme als erste Behandlungsoption. Das Produkt wird zumeist wie eine kurze Maske auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und nach etwa 5-10 Minuten wieder abgespült. Gerade an Stirn, Brust oder Rücken kann diese Form der Anwendung sinnvoll sein.

Auch Selendisulfid-Shampoos können helfen, insbesondere  bei Fungal Akne an Kopfhaut, Rücken oder Dekolleté. Für kleinere, lokal begrenzte Bereiche kommen teilweise zusätzlich Clotrimazol-Lösungen infrage.

Unterstützend können Inhaltsstoffe wie Salicylsäure oder Glykolsäure sinnvoll sein. Sie helfen dabei, abgestorbene Hautzellen sanft zu entfernen und die Poren freier zu halten, ohne die Haut unnötig zu belasten.

Bei stärker ausgeprägter oder wiederkehrender Malassezia-Follikulitis können Dermatolog:innen zusätzlich orale Antimykotika wie Fluconazol oder Itraconazol verschreiben. Diese Medikamente gelten oft als wirksamer als rein lokale Behandlungen, sind jedoch verschreibungspflichtig und sollten nur nach ärztlicher Diagnose eingesetzt werden.

Bitte beachte: Fungal Akne neigt häufiger zu Rückfällen. Viele Betroffene bemerken nach einigen Monaten erneut kleine juckende Papeln, beispielsweise bei Hitze, starkem Schwitzen oder ölhaltiger Pflege.

Um Rückfällen vorzubeugen, kann es helfen:

  • ölhaltige oder stark komedogene Pflegeprodukte zu meiden

  • atmungsaktive Kleidung zu tragen

  • nach dem Sport möglichst schnell zu duschen

  • die Haut trocken und reizarm zu halten

Bei wiederkehrender Fungal Akne lohnt sich oft eine langfristig angepasste Hautpflegeroutine statt immer aggressiverer Akneprodukte.

Bakterielle Akne behandeln

Die Behandlung der Acne vulgaris richtet sich immer nach Schweregrad, Hautbild und individuellen Auslösern. Ziel ist es, Entzündungen zu reduzieren, verstopfte Poren zu lösen und neuen Unreinheiten langfristig vorzubeugen.

Zur topischen Erstlinientherapie gehören vor allem Wirkstoffe, die direkt im Haarfollikel ansetzen und die Entstehung neuer Entzündungen verhindern:

  • Adapalen oder Tretinoin (Retinoide): Regulieren die Verhornung der Haut, wirken anti-komedogen und helfen dabei, verstopfte Poren langfristig zu reduzieren

  • Benzoylperoxid (2,5-5 %): Wirkt antibakteriell gegen Cutibacterium acnes und gilt als wichtiger Bestandteil moderner Aknetherapien ohne relevantes Resistenzrisiko

  • Azelainsäure (10-20 %): Wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und kann zusätzlich dabei helfen, Pickelmale und Rötungen zu mildern

Bei mittelschwerer bis schwerer entzündlicher Akne kommen zusätzlich systemische Therapien infrage. Häufig eingesetzt werden orale Antibiotika.Laut den europäischen S3-Leitlinien zur Behandlung der Acne vulgaris sollten orale Antibiotika nicht als Monotherapie eingesetzt, sondern stets mit Benzoylperoxid und/oder einem Retinoid kombiniert werden, um die Wirksamkeit der Behandlung zu verbessern und der Entwicklung bakterieller Resistenzen vorzubeugen.

Bei schwerer oder therapieresistenter Akne kann außerdem Isotretinoin sinnvoll sein. Dieser Wirkstoff greift besonders tief in die Entstehungsmechanismen der Akne ein und wird deshalb nur unter dermatologischer Begleitung eingesetzt.

Moderne Aknetherapien setzen heute deutlich stärker auf langfristige Hautstabilisierung statt auf aggressive „Austrocknung“. Gerade bei entzündlicher Akne ist eine individuell abgestimmte Kombination aus Wirkstoffen meist erfolgreicher als einzelne Produkte allein.

Behandlung: Was hilft wirklich gegen Fungal Akne?

Klassische Wirkstoffe der Akne-Therapie haben bei Fungal Akne keinen Effekt oder sind zuweilen sogar kontraproduktiv. Stattdessen solltest Du auf spezifische Wirkstoffe setzen, die gezielt gegen den Pilz vorgehen:

  • Ketoconazol: Dieser Anti-Pilz-Wirkstoff ist in Shampoos und Cremes erhältlich und sehr effektiv gegen Malassezia.

  • Pyrithionzink: Bekannt aus Anti-Schuppen-Shampoos, hilft es auch bei Fungal Akne.

  • Salicylsäure: Sie peelt sanft die oberste Hautschicht und hält die Poren frei.

Die richtige Hautpflege bei Fungal Akne

Deine Hautpflegeroutine kann entscheidend sein im Kampf gegen Fungal Akne. Meide Produkte mit Ölen (außer MCT-Öl), Fermenten und gesättigten Fettsäuren – sie können den Pilz nähren. Stattdessen solltest Du auf Inhaltsstoffe wie Niacinamid setzen, das die Talgproduktion reguliert, Zink zur Beruhigung der Haut, BHA zum sanften Peeling und Propolis als natürliches Antimykotikum.

Tipp: Reinige dein Gesicht mit milden, pH-neutralen Produkten. Eine sanfte Reinigung hilft, die natürliche Hautbarriere zu schützen und zu stärken.

Fungal Akne auf der Kopfhaut? So kannst Du sie behandeln!

Wenn Deine Kopfhaut von Fungal Akne betroffen ist, sind antimykotische Shampoos Deine besten Verbündeten. Verwende sie 2-3 Mal pro Woche und achte darauf, sie gründlich auszuspülen. Die regelmäßige Anwendung kann viel bewirken und hilft, das Gleichgewicht Deiner Kopfhaut wiederherzustellen.

Was Du selbst tun kannst und was Deiner Haut eher schadet

Gerade bei Fungal Akne spielt die richtige Hautpflege eine größere Rolle, als viele denken. Denn bestimmte Inhaltsstoffe können das Wachstum von Malassezia zusätzlich begünstigen, während andere helfen, die Hautbarriere zu stabilisieren und Entzündungen zu reduzieren. Oft sind es deshalb nicht nur Wirkstoffe, sondern auch kleine Veränderungen im Alltag, die langfristig einen Unterschied machen können.

Bei Fungal Akne besser vermeiden

  • Ölhaltige Produkte wie Arganöl, Kokosöl oder Jojobaöl — sie können Malassezia zusätzlich „nähren“

  • Sehr reichhaltige Moisturizer oder hohe Konzentrationen von Squalane

  • Benzoylperoxid oder Antibiotika ohne vorherige Diagnose

  • Langes Schwitzen ohne anschließende Reinigung der Haut

Was bei Fungal Akne ratsam ist 

✓ Leichte, ölfreie und nicht-komedogene Pflegeprodukte

✓ Antimykotische Shampoos mit Ketoconazol oder Selendisulfid als temporäre Maske

✓ Niacinamid zur Unterstützung der Hautbarriere und zur Beruhigung der Haut

✓ Salicylsäure (BHA), um Poren sanft freizuhalten und überschüssigen Talg zu reduzieren

Für beide Akneformen gilt außerdem, dass täglicher Sonnenschutz fest zur Hautpflege dazugehört, besonders bei entzündlicher Haut oder aktiven Wirkstoffen. Zusätzlich kann es helfen, Kissenbezüge regelmäßig zu wechseln und möglichst wenig mit den Händen ins Gesicht zu fassen.

Formel Skin: Personalisierte Aknebehandlung bei Fungal Akne und bakterieller Akne

Der erste Schritt bei hartnäckigen Hautunreinheiten ist die richtige Diagnose. Denn wer nicht weiß, ob hinter den Pickeln eher ein Pilz oder ein Bakterium steckt, kann nicht optimal behandeln. Genau hier setzt Formel Skin mit einer personalisierten Aknebehandlung an, die Deine Haut individuell bewertet, statt pauschal gegen „Pickel“ vorzugehen.

Wenn Du Fungal Akne online behandeln möchtest oder unsicher bist, ob hinter Deinen Hautunreinheiten eher eine Malassezia-Follikulitis oder bakterielle Akne steckt, kann eine professionelle Akne-Diagnose online helfen, schneller den richtigen Behandlungsweg zu finden.

Was Formel Skin anders macht:

✓ Individuelle Akne Diagnose online, inklusive Einschätzung von Fungal Akne vs. bakterieller Akne

✓ Maßgeschneiderte Behandlungspläne passend zu Deinem Hautbild

✓ Möglichkeit, Fungal Akne online behandeln zu lassen, stets dermatologisch begleitet und individuell abgestimmt

✓ Zugang zu verschreibungspflichtigen Wirkstoffen wie Retinoiden oder Antimykotika bei Bedarf

✓ Dermatologische Einschätzung, wann eine OTC-Behandlung ausreicht und wann eine Praxisdiagnose sinnvoll ist

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Was hilft gegen Fungal Akne?

Deinen Akne-Typen zu bestimmen und die passende Behandlung zu finden, ist nicht immer einfach. Bis jetzt! Denn mit FORMEL SKIN funktioniert die Hautanalyse und Behandlung ganz einfach.

  • FORMEL mit aktiven Wirkstoffen gegen Akne, hormonelle Pickel und unreine Haut
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FAQ

  • Kann ich Fungal Akne selbst behandeln?

  • Warum hat meine bisherige Aknebehandlung die Fungal Akne verschlimmert? 

  • Kann ich gleichzeitig Fungal Akne und bakterielle Akne haben? 

  • Wie lange dauert die Behandlung von Fungal Akne? 

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