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Akne durch Medikamente & Steroide: Ursachen, Formen und was wirklich hilft

Akne Ursachen
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Dr. Sarah Bechstein

Mitbegründerin von FORMEL SKIN

In diesem Artikel

  • Wie Medikamente Akne verursachen: Die wichtigsten Mechanismen
  • Steroidakne: Die häufigste medikamentöse Akneform
  • Habe ich Steroidakne? Jetzt testen lassen!
  • Akne durch Supplements: Whey-Protein, BCAA und B-Vitamine
  • Dein Hautpflege-Set gegen Akne
  • Akneiformes Exanthem: Hautausschlag durch Chemotherapie und andere Medikamente
  • Acne fulminans: Das seltene, aber ernste Warnsignal
  • Deine personalisierte Hautpflege
  • Medikamentöse Akne stoppen: 4 konkrete Schritte

Nicht jede Akne entsteht durch Hormone, Stress oder eine ungeeignete Hautpflege. Manchmal steckt ein ganz konkreter Auslöser dahinter, etwa ein Medikament, ein Supplement oder ein anabolisches Steroid. In solchen Fällen sprechen Dermatolog:innen von medikamentös bedingter Akne oder Acne medicamentosa. Diese Form der Hautveränderung verhält sich oft anders als klassische Akne vulgaris: Die Pickel treten plötzlich auf, sehen häufig sehr ähnlich aus und stehen zeitlich in engem Zusammenhang mit einer neuen Therapie oder einem Nahrungsergänzungsmittel.

In diesem Ratgeber erklären wir die wichtigsten Formen der Akne durch Medikamente - von der häufigen Steroidakne über das akneiforme Exanthem - einen akneähnlichen Hautausschlag - bis hin zur seltenen und durchaus ernstzunehmenden Acne fulminans. Du erfährst, wie Du erkennen kannst, ob ein Medikament oder Supplement Deine Haut beeinflusst, was Du selbst tun kannst und wann Du unbedingt ärztlichen Rat einholen solltest.

Wichtig vorab: Setze niemals eigenständig ein verschriebenes Medikament ab, nur weil sich Dein Hautbild verändert. Sprich immer zuerst mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Gemeinsam lässt sich klären, ob ein Zusammenhang besteht und welche Lösungen möglich sind.

Wie Medikamente Akne verursachen: Die wichtigsten Mechanismen

Wenn Akne plötzlich während der Medikamenteneinnahme auftritt, fragen sich viele Betroffene, ob das Medikament Ursache für die Pickel ist? Tatsächlich ist dieser Zusammenhang dermatologisch gut bekannt. Bestimmte Wirkstoffe können Prozesse beeinflussen, die für eine gesunde Haut entscheidend sind, wie etwa die Talgproduktion, die Verhornung der Hautzellen oder das Gleichgewicht der Hautflora.

Die Folge von Medikamenten können entzündliche Papeln und Pusteln sein, die äußerlich wie klassische Akne wirken, aber eine andere Ursache haben. Dermatologisch betrachtet entstehen diese Hautreaktionen der Acne medicamentosa meist über drei zentrale Mechanismen:

1. Androgenaktivität

Anabole Steroide oder hormonähnliche Medikamente können die Androgenspiegel erhöhen. Androgene stimulieren die Talgdrüsen - die Haut produziert mehr Talg, Poren verstopfen schneller und Entzündungen entstehen.

2. Störung der Hautflora

Einige Medikamente verändern das mikrobielle Gleichgewicht der Haut. Dadurch können sich entzündungsfördernde Mikroorganismen wie Cutibacterium acnes stärker vermehren. ein Mechanismus, der in dermatologischen Studien gut beschrieben ist (siehe z. B. Plewig & Kligman).

3. Insulinstimulation und mTORC1-Signalweg

Bestimmte Supplements, insbesondere Whey-Protein und BCAA (Branched-Chain Amino Acids - also essenzielle Aminosäuren) - können den Insulinspiegel erhöhen. Dadurch wird der mTORC1-Signalweg aktiviert, ein zentraler Sensor- und Regulationsmechanismus in Zellen, der Wachstum, Stoffwechsel und Proteinbiosynthese steuert, der wiederum Talgproduktion und Entzündungsprozesse in der Haut stimuliert. 

Unsere Dermatolog:innen bei FORMEL SKIN sehen solche Zusammenhänge regelmäßig in der Praxis: Häufig treten Hautprobleme wenige Wochen nach Beginn einer neuen Therapie oder nach Einführung eines Supplements auf.

Steroidakne: Die häufigste medikamentöse Akneform

Kortisonpräparate gehören zu den wichtigsten Medikamenten der modernen Medizin. Sie werden bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt, wie etwa bei Asthma, Autoimmunerkrankungen oder schweren Entzündungen. Gleichzeitig können sie eine typische Hautreaktion auslösen: die sogenannte Steroidakne.

Dermatologisch gilt sie als die häufigste Form der Acne medicamentosa. Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist sie gut behandelbar, insbesondere wenn sie früh erkannt wird.

Was ist Steroidakne und wer bekommt sie?

Steroidakne entsteht durch die Anwendung von Kortikosteroiden oder hormonähnlichen Substanzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese oral eingenommen, inhaliert oder äußerlich angewendet werden.

Typische Auslöser sind:

  • Orale Kortikosteroide wie Prednisolon oder Dexamethason

  • Inhalative Kortikosteroide in der Asthmatherapie

  • Topische Kortisonpräparate

  • Anabolika oder hochdosiertes Testosteron

Besonders häufig tritt Steroidakne bei Menschen auf, die anabole Steroide im Bodybuilding verwenden. Studien zeigen, dass etwa 50 % der Anwender:innen Kortikosteroide Pickel entwickeln.

Auch bei medizinisch notwendiger Kortisontherapie kann es zu Kortison-Pickeln kommen. Unsere Dermatolog:innen bei FORMEL SKIN beobachten dabei häufig, dass die Hautreaktion erst einige Wochen nach Beginn der Therapie sichtbar wird.

Wie sieht Steroidakne aus und wie kann ich sie erkennen?

Auf den ersten Blick kann Steroidakne wie gewöhnliche Akne aussehen. Dermatolog:innen erkennen jedoch einige typische Charakteristika und Unterschiede.

Typisch für Steroidakne ist, dass viele Pickel gleichzeitig auftreten und sehr ähnlich aussehen. Dermatolog:innen sprechen deshalb von einer monomorphen Akne.

Nach einigen Monaten können zusätzlich Komedonen oder größere entzündliche Knoten entstehen, besonders im Bereich von Rücken und Schultern.

Was tun bei Steroidakne?

Wenn der Zusammenhang zwischen Medikament und Hautreaktion vermutet wird, sollte zunächst geprüft werden, ob eine Anpassung der Therapie möglich ist. Diese Entscheidung darf jedoch nur gemeinsam mit behandelnden Ärzt:innen getroffen werden. Wenn ein Absetzen oder Wechsel nicht möglich ist, stehen dermatologische Behandlungen zur Verfügung, wie:

Wichtig: Setze ein verschriebenes Medikament niemals eigenmächtig ab. Sprich stattdessen mit Deinen behandelnden Ärzt:innen darüber, ob ein Zusammenhang mit Deinen Hautveränderungen bestehen könnte. Gemeinsam lässt sich prüfen, ob eine Anpassung der Therapie sinnvoll ist. Kann das Steroid reduziert oder abgesetzt werden, bessert sich die Akne häufig innerhalb weniger Wochen von selbst.

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Habe ich Steroidakne? Jetzt testen lassen!

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Akne durch Supplements: Whey-Protein, BCAA und B-Vitamine

Nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente können Akne auslösen. Auch frei erhältliche Nahrungsergänzungsmittel stehen zunehmend im Verdacht, Hautprobleme zu verstärken. Akne durch Whey Protein oder Akne durch BCAA können dabei durchaus im Zusammenhang stehen. Besonders im Fitness- und Bodybuilding-Umfeld berichten viele Betroffene über neue Ausbrüche nach Beginn von Proteinshakes oder Aminosäurenpräparaten. Oft fällt der Zusammenhang erst auf, wenn sich die Haut plötzlich verschlechtert, obwohl Pflege und Lebensstil unverändert geblieben sind.

Whey-Protein und BCAA

Whey-Protein enthält hohe Mengen verzweigtkettiger Aminosäuren (BCAA). Diese können die Insulinproduktion erhöhen und dadurch den mTORC1-Signalweg aktivieren, ein zentraler Mechanismus bei der Entstehung von Akne. Mehrere Studien zeigen, dass besonders jugendliche Männer mit Akne, die regelmäßig Proteinshakes konsumieren, häufiger neue Hautausbrüche entwickeln. (Quelle: Gürtler et al., JDDG) Wenn Du auf Proteinshakes nicht verzichten möchtest, können pflanzliche Alternativen eine Option sein, etwa:

  • Sojaprotein

  • Reisprotein

  • Erbsenprotein

Der vermutete Auslöser liegt vor allem in der Molkefraktion der Kuhmilch.

Vitamin B12, B6 und andere Supplements

Auch hochdosierte B-Vitamine stehen im Zusammenhang mit akneiformen Hautreaktionen. Besonders Vitamin B12 und B6 gelten dermatologisch als bekannte Trigger. Der Hintergrund: Diese Vitamine können den Stoffwechsel bestimmter Hautbakterien verändern und so Entzündungen begünstigen.

Weitere Supplements, die diskutiert werden sind:

  • Kreatin

  • Weight-Gainer - hochkalorische Nahrungsergänzungsmittel, die entwickelt wurden, um Menschen bei Gewichtszunahme und Muskelaufbau zu unterstützen

  • hochdosierte Aminosäurenpräparate

Tipp zum Testen: Wenn Du vermutest, dass ein Supplement Deine Haut beeinflusst, empfehlen unsere Expert:innen einen einfachen Test: Setze das Präparat für etwa 8 bis 12 Wochen ab und beobachte Dein Hautbild.

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Dein Hautpflege-Set gegen Akne

Mit Deiner personalisierten Behandlung von FORMEL SKIN wollen wir Dir eine vollständige Routine gegen Akne bieten. Deshalb erhältst Du von uns ein Set mit den Wirkstoffen, die perfekt zu Deiner Haut passen:

  • FORMEL mit aktiven Wirkstoffen gegen Akne, hormonelle Pickel und unreine Haut
  • PFLEGE zur Verbesserung Deines Hautbilds
  • REINIGUNG für die optimale Aufnahme der Inhaltsstoffe

Akneiformes Exanthem: Hautausschlag durch Chemotherapie und andere Medikamente

Das akneiforme Exanthem sieht aus wie Akne, ist aber keine. Während klassische Akne durch hormonelle Veränderungen und bakterielle Prozesse entstehen kann, greifen hier bestimmte Medikamente direkt in die Talgdrüsenfunktion und die Verhornung der Hautzellen ein, und das mit sichtbaren Folgen.

Wer eine Krebstherapie beginnt und plötzlich Pickel bekommt, denkt selten an einen direkten Zusammenhang. Dabei ist der Hautausschlag durch Chemotherapie eine der häufigsten Nebenwirkungen bestimmter Krebsmedikamente und wird im klinischen Alltag oft unterschätzt oder auch falsch eingeordnet.

EGFR Inhibitor Haut: Wenn die Therapie die Haut herausfordert

Hauptauslöser ist die Gruppe der EGFR-Inhibitoren, Krebsmedikamente wie Cetuximab, Erlotinib oder Gefitinib. Bei 80–90 % der damit behandelten Patient:innen tritt ein akneiformes Exanthem auf, begleitet von Juckreiz, trockener Haut, Einrissen oder Nagelfalzentzündungen. Was auf den ersten Blick belastend wirkt, kann medizinisch durchaus eine Bedeutung haben, denn die Schwere der Hautreaktion gilt als Indikator dafür, wie gut auf die Therapie angesprochen wird.

Weitere Auslöser sind langfristig eingenommene Kortikosteroide, bestimmte Antibiotika wie Tetracycline sowie hochdosiertes Vitamin B12 und B6.

Chemotherapie Akne in Absprache behandeln 

Als beste vorbeugende Maßnahme bei EGFR-Inhibitor-Therapie gilt derzeit Doxycyclin – das ist die am stärksten durch kontrollierte Studien belegte Option. [QUELLE: Heim TM., „Wie die Haut auf Krebstherapien reagiert." CME Springer, 2015] Zur Behandlung kommen topisches Metronidazol, systemisches Doxycyclin oder Minocyclin in Frage. Eines ist dabei unbedingt zu beachten: Das akneiforme Exanthem darf bei Krebspatient:innen niemals eigenständig behandelt werden. Die Intensität der Hautreaktion kann mit dem Therapieansprechen zusammenhängen, weshalb die onkologische Begleitung in jedem Fall notwendig ist.

Acne fulminans: Das seltene, aber ernste Warnsignal

Acne fulminans, auch Acne maligna genannt, ist zwar selten, aber enorm wichtig zu erkennen. Sie wird häufig übersehen oder mit gewöhnlicher Akne verwechselt. Das ist nicht ungefährlich, denn es handelt sich hier nicht um einen Ausbruch, der sich mit der richtigen Creme in den Griff bekommen lässt, sondern um einen dermatologischen Notfall.

Was ist Acne fulminans?

Acne fulminans ist eine schwerwiegende, akut ulzerierende Form der Akne, die mit systemischen Symptomen wie schwerer Akne mit Fieber und Akne mit Gelenkschmerzen einhergehen kann. Auf die üblichen Akne-Antibiotika spricht sie typischerweise nicht an. Betroffen sind vor allem jugendliche Männer. Ohne rechtzeitige Behandlung kann sie ausgeprägte Narben an Gesicht, Brust und Rücken hinterlassen.

Wer ist gefährdet und was löst Acne fulminans aus?

Acne fulminans tritt nicht aus dem Nichts auf. Als Risikofaktoren gelten erhöhte Androgenspiegel, eine genetische Prädisposition sowie autoimmune Komponenten. Konkrete Auslöser können Testosteron, anabole Steroide und überraschenderweise auch orales Isotretinoin sein.

Die Erkrankung entwickelt sich dabei häufig nach einem typischen Muster auf dem Boden einer bisher unauffälligen Akne vulgaris und schlägt dann plötzlich und heftig um. Auf klassische Akne-Antibiotika spricht sie nicht an. Was hingegen gut wirkt, ist eine kombinierte systemische Therapie aus Isotretinoin und Kortikosteroiden, die immer dermatologisch begleitet werden muss.

Wenn Du diese Anzeichen wahrnimmst, dann sind das Warnsignale: Schwere Akne mit Fieber und Akne mit Gelenkschmerzen gleichzeitig. In diesem Fall, kontaktiere bitte sofort Deine Hautarztpraxis. Bei Acne fulminans solltest Du weder Abwarten noch Hausmittel anwenden

Deine personalisierte Hautpflege

Mit Deinem individuellen Hautpflegeset von FORMEL SKIN wollen wir Dir eine vollständige Routine gegen unreine Haut, Pickel & Co. bieten. Deshalb erhältst Du von uns 3 Produkte mit den Wirkstoffen, die perfekt zu Deiner Haut passen:

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Medikamentöse Akne stoppen: 4 konkrete Schritte

Ob Steroidakne behandeln, Akne durch Kortison in den Griff bekommen oder Supplement-bedingte Ausbrüche stoppen - der Weg ist immer derselbe. Wichtig ist vor allem, dass Du in der richtigen Reihenfolge vorgehst.

Schritt 1: Den Auslöser identifizieren

Wann hat die Akne begonnen? Welche Medikamente, Steroide oder Supplements hast Du in den Wochen zuvor neu eingenommen? Erstelle eine kleine Medikamenten- und Supplement-Anamnese und halte alles schriftlich fest, denn das ist eine wichtige Information für Deine Ärzt:innen.

Schritt 2: Bitte niemals eigenständig absetzen

Das gilt besonders für verschriebene Medikamente wie Kortison oder Immunsuppressiva. Sprich offen mit Deinem behandelnden Arzt über den Zusammenhang zwischen Medikament und Haut. Oftmals sind eine Dosisanpassung oder eine verträglichere Alternative möglich, die aber immer ärztlich begleitet werden muss.

Schritt 3: Die Haut stabilisieren

Solange die Ursache geklärt wird, braucht Deine Haut vor allem eines: Ruhe. Milder Cleanser, nicht-komedogene Feuchtigkeitspflege und täglicher Sonnenschutz sind jetzt Deine wichtigsten Verbündeten. Aggressive Wirkstoffe auf ohnehin gereizter Haut verschlimmern die Situation in der Regel mehr, als dass sie helfen.

Schritt 4: Dermatologische Behandlung

Topische Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure können parallel zur laufenden Medikation eingesetzt werden, immer in Absprache mit den behandelnden Hautärzt:innen. Sie können auch einschätzen, ob Wechselwirkungen mit dem auslösenden Medikament zu beachten sind, um die Behandlung entsprechend anzupassen.

Quellen

Plewig G, Kligman AM. „Steroidakne." In: Akne und Rosazea. Springer, Berlin (1994)

Plewig G, Kligman AM. „Akneiforme Eruptionen." In: Akne und Rosazea. Springer, Berlin (1994)

Gürtler A et al. „Der Einfluss der Ernährung bei entzündlichen Gesichtsdermatosen." JDDG (2022)

Taudorf E et al. „Behandlung der Acne fulminans mit TNF-α-Inhibitoren." JDDG (2024)

Heim TM. „Wie die Haut auf Krebstherapien reagiert." CME Springer (2015)

Altmeyer P. „Acne medicamentosa." Altmeyers Enzyklopädie der Dermatologie (aktuell)

Braun-Falco O, Lincke H. „Zur Frage der Vitamin-B6/B12-Akne." Hautarzt (1976)

Zaba R et al. „Acne fulminans: explosive systemic form of acne." JEADV (2011)

Deutsches Ärzteblatt. „Acne fulminans: Schwere Akne mit ungewöhnlichem klinischen Verlauf." (2024)

Title

  • Geht Steroidakne von selbst weg, wenn ich das Kortison absetze?

  • Kann Whey Protein wirklich Akne verursachen?

  • Verschlimmern hochdosierte B-Vitamine Akne?

  • Ist akneiformes Exanthem dasselbe wie Steroidakne? 

  • Wann muss ich bei medikamentöser Akne sofort zum Arzt? 

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