Ursachen

Ursachen

Dass Hautunreinheiten besonders während der Pubertät entstehen, ist allseits bekannt. Doch welche Ursachen können Pickel haben, wenn sie zu anderen Zeitpunkten im Leben auftreten? Hier erfährst Du, welchen Einfluss Deine Hormone auf die Entstehung von Pickeln haben und durch welche Faktoren sie begünstigt wird.

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Inhaltsverzeichnis

Können Pickel vererbt werden?

Studien haben gezeigt, dass die grundsätzliche Veranlagung zu Akne und Pickeln vererbbar ist, da beispielsweise die Beschaffenheit der Talgdrüsen (Hautfettdrüsen) weitergegeben werden kann. Experten gehen deshalb davon aus, dass die Veranlagung bei einem Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % besteht, wenn bereits bei beiden Elternteilen eine Akne vorliegt. Die erbliche Veranlagung steigert dabei aber nur die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Pickeln – für die Entstehung selbst sind andere Ursachen verantwortlich. In den meisten Fällen handelt es bei den Auslösern um hormonelle Schwankungen; gleichzeitig gibt es aber eine Reihe von begünstigenden Faktoren, die unter anderem Deine Ernährung, Deinen Lebensstil und Deine täglichen Gewohnheiten betreffen.

Hormonschwankungen als Pickel-Ursache

Pickel können nicht nur während der Pubertät, sondern auch im Erwachsenen- oder bereits im Kleinkindalter entstehen. Das hat einfache Gründe: Hormonschwankungen sind der Hauptauslöser von Akne im Jugendalter. Gleichzeitig können sie aber auch zu anderen Lebenszeitpunkten auftreten – beispielsweise durch eine Schwangerschaft, das Absetzen der Anti-Baby-Pille oder während der Menopause. 

Zu Pickeln kommt es meist dann, wenn das natürliche Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Eine Überproduktion von männlicher Geschlechtshormone (Androgene), verstärkt die Talgproduktion (Hautfettproduktion) und regt gleichzeitig die Verhornung der Haut an. Die Folge: Es entstehen Verstopfungen in Form von Talg-Ansammlungen, die als Mitesser (Komedonen) sichtbar werden. Sobald die Mitesser in Kontakt mit Bakterien kommen, können Entzündungen entstehen, die wiederum Pickel und andere Symptome (z. B. Papeln, Knoten) zur Folge haben. 

3 Produkte zur Behandlung von Pickeln

Dein/e Dermatolog*in begleitet Dich während der gesamten Behandlung und passt die Wirkstoffe in den Produkten individuell an. Auch wenn jede Haut ein wenig anders ist, siehst Du so mit FORMEL Skin bereits nach 6 Wochen erste Ergebnisse.

Kosmetika mit komedogenen Inhaltsstoffen 

Sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung von Pickeln spielen die richtige Hautpflege und -reinigung eine wichtige Rolle. Das Problem: Pflege- und Reinigungsprodukte sowie Kosmetika und Sonnencreme (+ After-Sun-Produkte) enthalten häufig komedogene (Poren verstopfende) Inhaltsstoffe und unterstützen dadurch auch die Entstehung von Mitessern und Pickeln. Wenn Deine Haut ohnehin zu Pickeln neigt, solltest Du bei der Auswahl der Produkte deshalb darauf achten, dass ein Hinweis wie “nicht komedogen” auf der Verpackung zu finden ist und sie beispielsweise keine der folgenden Inhaltsstoffe enthalten: 

  • Kokos- /Olivenöl
  • Paraffine
  • Vaseline
  • Acetylated Lanolin Alcohol
  • Isopropyl Myristate
  • Oleth-3

Eine ähnliche Wirkung auf die Haut kann auch ein besonders hoher Fettanteil in den genannten Produkten haben.

Dein Weg zu reiner Haut

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Ärzteteam passt Deine Formel stetig auf Deine Haut an und ist für Dich da