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Akne mit Cremes, Gels und Salben behandeln

Akne

Topische Behandlung ist die schonendste Methode gegen Akne - aber welches Format passt zu Deiner Haut?

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Dr. Sarah Bechstein

Mitbegründerin von FORMEL SKIN

In diesem Artikel

Für viele ist eine topische Behandlung der sinnvollste erste Schritt bei unreiner Haut. Cremes und Gele setzen direkt an der Ursache von Akne an, lassen sich gut in den Alltag integrieren und bieten eine effektive, schonende Alternative zu Tabletten. Worauf es dabei ankommt, welche Produkte wirklich helfen und wie Du sie richtig anwendest, erfährst Du im folgenden Überblick. 

Warum eine topische Behandlung die erste Wahl bei Akne ist

Bei der topischen Aknebehandlung werden Wirkstoffe direkt auf die Haut aufgetragen. Besonders bei leichter bis mittelschwerer Akne ist das der ideale Einstieg in die Akne-Therapie. Cremes und Gele wirken gezielt dort, wo Akne entsteht: in den Poren. 

Die wichtigsten 3 Vorteile

  1. Schonender für Haut und Körper: Im Gegensatz zu Tabletten (systemischen Behandlungen) wirken Cremes und Gele lokal. Der restliche Körper wird kaum belastet. 

  2. Geringere Nebenwirkungen: Es treten keine systemischen Nebenwirkungen auf, wie sie etwa bei Isotretinoin oder Antibiotika-Tabletten möglich sind. 

  3. Einfach in Routine integrierbar: Topische Produkte sind alltagstauglich und lassen sich einfach in Deine tägliche Hautpflege integrieren. Morgens und abends, ohne großen Aufwand. 

Wann eine topische Behandlung ausreicht

Eine topische Behandlung reicht in vielen Fällen aus, um Akne effektiv zu kontrollieren. Besonders bei leichter bis mittelschwerer Akne, wie der Akne comedonica oder papulopustulosa, lassen sich Pickel und Mitesser häufig gut mit Cremes oder Gelen behandeln. Auch wenn nur vereinzelte Unreinheiten auftreten, ist eine äußere Therapie meist die schonendste und sinnvollste Lösung. Darüber hinaus eignet sich die topische Behandlung sehr gut als Erhaltungstherapie nach einer Tablettenbehandlung, um das Hautbild langfristig zu stabilisieren und neuen Entzündungen vorzubeugen. 

Wann eine zusätzliche systemische Behandlung nötig ist

Eine zusätzliche systemische Behandlung kann notwendig werden, wenn die Akne stärker ausgeprägt ist oder auf äußere Therapien nicht ausreichend anspricht. Das betrifft vor allem schwere Akneformen wie Akne conglobata sowie Fälle, in denen sich nach etwa drei Monaten keine deutliche Besserung zeigt. Auch tiefe, schmerzhafte oder zystische Entzündungen, die unter der Haut entstehen, sollten ärztlich abgeklärt werden, da hier Cremes und Gele allein oft nicht ausreichen. 

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Cremes, Gels oder Salben? Die Unterschiede verstehen 

Creme, Gel oder Salbe. Im Alltag werden diese Begriffe oft durcheinandergeworfen. Medizinisch machen sie jedoch einen großen Unterschied. Gerade bei Akne entscheidet die Darreichungsform mit darüber, ob sich Dein Hautbild verbessert oder verschlechtert. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen. 

Was ist eine Creme?

Cremes sind der Ausgleich unter den topischen Akne-Produkten. Sie bestehen aus einer Emulsion aus Wasser und Öl in einem ausgewogenen Verhältnis von 50/50 und haben eine mittlere Konsistenz. 

Eigenschaften

Cremes ziehen relativ schnell ein, spenden Feuchtigkeit und sind weder zu reichhaltig noch zu leicht. Dadurch unterstützen sie die Hautbarriere, ohne die Poren unnötig zu belasten. 

Für wen geeignet

Cremes eignen sich besonders für normale bis trockene Haut, für Mischhaut mit trockenen Stellen sowie für Tages- und Nachtpflege. Wenn sich Deine Haut manchmal trocken anfühlt, aber trotzdem zu Pickeln neigt, ist eine Akne-Creme oft die richtige Wahl. 

Was ist ein Gel?

Gele sind die leichte Lösung bei Akne. Sie bestehen überwiegend aus Wasser, enthalten kaum oder kein Fett und haben eine transparente, oft kühlende Textur. 

Eigenschaften

Akne-Gels ziehen sehr schnell ein, wirken mattierend, nicht fettend, und fühlen sich auf der Haut kaum spürbar an. Viele Gele sind alkoholbasiert, was die Talgproduktion zusätzlich reduzieren kann. 

Für wen geeignet

Ideal sind Gele für fettige oder ölige Haut, für Mischhaut mit fettiger T-Zone, bei hoher Sebumproduktion sowie im Sommer oder im warmen Klima. 

Häufig verschriebene Akne-Gels

  • Tretinoin-Gel 

  • Adapalen-Gel

  • Benzoylperoxid (ab 5 % verschreibungspflichtig)

  • Clindamycin-Gel

Was ist eine Salbe?

Salben bestehen fast ausschließlich aus Fett und enthalten kein oder kaum Wasser. Sie sind sehr reichhaltig und wirken okklusiv. Das heißt, dass sie eine abdeckende Wirkung haben und einen Film auf der Haut bilden. 

Eigenschaften

Salben sind sehr reichhaltig und ziehen langsam ein. Sie haben eine lange Wirkdauer und bilden einen Film auf der Haut. 

Warum Salben bei Akne meist ungeeignet sind

  • Zu reichhaltig für zu Akne neigende Haut

  • Können Poren zusätzlich verstopfen (komedogen)

  • Können Akne häufig noch verschlechtern

  • Fördern Hitzestau und Schweißbildung

Ausnahmen (nur punktuell)

  • Zinksalbe kann punktuell auf einzelne Pickel aufgetragen werden (wirkt austrocknend)

  • Antibiotische Salben bei einzelnen, infizierten Läsionen

Wichtig

Salben sind generell nicht für die Akne-Behandlung geeignet und kommen höchstens punktuell zum Einsatz. Für unreine Haut sind Cremes und Gele fast immer die bessere Wahl. 

Die wichtigsten Wirkstoffe in Anke-Cremes und -Gels

Nicht nur die Darreichungsform entscheidet über den Erfolg Deiner Aknebehandlung, die Wirkstoffe machen den Unterschied. Moderne Akne-Cremes und - Gels setzen gezielt dort an, wo Unreinheiten entstehen, und lassen sich individuell auf Deine Haut abstimmen. 

Retinoide (Vitamin-A-Derivate)

Retinoide gelten als Goldstandard gegen verstopfte Poren. Zu den wichtigsten Wirkstoffen zählen Tretinoin, Adapalen und Tazaroten. Sie öffnen die Poren, lösen Mitesser, wirken entzündungshemmend und regen die Zellerneuerung an. Retinoide sind verschreibungspflichtig, werden meist als Creme oder Gel verwendet und einmal täglich abends aufgetragen. Wichtig ist zu wissen, dass sie die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Daher ist ein Sonnenschutz am Tag Pflicht. 

Benzoylperoxid (BPO)

Benzoylperoxid wirkt zuverlässig gegen Aknebakterien und hat kein Resistenzrisiko. Zusätzlich wirkt es entzündungshemmend und reguliert Verhornungsstörungen. Niedrige Dosierungen sind frei erhältlich, höhere verschreibungspflichtig. Typische Nebenwirkungen sind Trockenheit, Rötungen und das Bleichen von Textilien. 

Azelainsäure

Azelainsäure ist sanft und gleichzeitig wirksam. Sie wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, öffnet verstopfte Poren und kann dunkle Pickelmale (PIH) sichtbar aufhellen. Da sie die Haut kaum reizt, ist sie besonders gut für empfindliche Haut und für den Einstieg in die Aknebehandlung geeignet. 

Topische Antibiotika 

Topische Antibiotika wie Clindamycin, Erythromycin oder Nadifloxacin wirken schnell gegen Aknebakterien und Entzündungen. Sie sollten jedoch nur kurzfristig eingesetzt werden. Um Resistenzen zu vermeiden, werden sie immer in Kombination mit Benzoylperoxid (BPO) angewendet und gehören in ein ärztlich begleitetes Therapiekonzept. 

Salicylsäure (BHA)

Salicylsäure hilft vor allem bei Mitessern, da sie abgestorbene Hautzellen löst und die Poren reinigt. Ihre Wirkung bleibt überwiegend oberflächlich, weshalb sie bei stärker entzündlicher Akne meist nur ergänzend zu anderen Wirkstoffen sinnvoll ist. 

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Welches Format passt zu Deinem Hauttyp?

Ob Creme oder Gel bei Akne besser zu Dir passt, hängt vor allem von Deinem Hauttyp ab. 

Zusätzliche Faktoren

Auch Jahreszeit, Klima und Wirkstoffe beeinflussen die richtige Wahl. Bei warmem, feuchtem Wetter sind Gele oft angenehmer, da sie leicht sind und schnell einziehen. Im Winter oder bei trockener Luft braucht die Haut mehr Schutz. Hier sind Cremes meist besser geeignet, weil sie Feuchtigkeit bewahren und weniger austrocknen. 

So wendest Du Akne-Cremes und -Gels richtig an

Die richtige Anwendung von Akne-Cremes und -Gels ist entscheidend für den Erfolg Deiner Behandlung. Dabei gilt ganz klar: weniger ist mehr. Zu viel Produkt reizt die Haut oft mehr, als dass es hilft. 

Schritt 1: Sanfte Reinigung (morgens & abends)

Reinige Dein Gesicht mit einem milden, pH-neutralen Reinigungsgel und lauwarmem Wasser. Danach die Haut nur sanft abtupfen, nicht rubbeln. So schonst Du die Hautbarriere. 

Schritt 2: Wirkstoff richtig auftragen

Trage den Wirkstoff entweder punktuell auf einzelne Pickel oder flächig auf betroffene Bereiche bzw. das gesamte Gesicht auf, wenn Du zu Akne neigst. Eine erbsengroße Menge reicht für das ganze Gesicht völlig aus. Ganz wichtig ist, das Produkt einzuschleichen! In der ersten Woche sollte es nur jeden zweiten Tag angewendet werden, damit sich Deine Haut daran gewöhnen kann. 

Schritt 3: Feuchtigkeitspflege nicht vergessen

Auch unreine Haut braucht Pflege. Verwende eine leichte, nicht-komedogene Creme, besonders wenn Du austrocknende Wirkstoffe wie BPO oder Retinoide nutzt. 

Schritt 4: Sonnenschutz am Morgen

Ein LSF 30-50 ist vor allem bei Retinoiden, Azelainsäure oder BPO Pflicht, da diese die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlung machen. 

Timing & Häufigkeit

Retinoide sollten nur abends und BPO morgens oder abends aufgetragen werden, Azelainsäure kann flexibel, morgens und abends eingesetzt werden. Nach 1-2 Wochen kannst Du die Anwendung langsam steigern. Reagiert Deine Haut gereizt, solltest Du lieber pausieren und langsamer weitermachen. 

Nebenwirkungen und wie Du sie minimierst

Bei der Anwendung von Akne-Cremes und -Gels können vor allem zu Beginn Nebenwirkungen auftreten. Das ist ganz normal. 

Häufige Nebenwirkungen

Häufig sind Trockenheit, Schuppung, Rötungen oder ein leichtes Brennen. Auch ein sogenanntes Skin Purging kann vorkommen. Dabei verschlechtert sich das Hautbild zunächst für etwa 4-6 Wochen, bevor es sich deutlich verbessert. Purging ist jedoch keine Unverträglichkeit, sondern ein Zeichen dafür, dass der Wirkstoff arbeitet. 

So minimierst Du Nebenwirkungen: 

Damit Nebenwirkungen möglichst mild bleiben, kannst Du einiges tun. 

  1. Einschleichen: Schleiche den Wirkstoff langsam ein, also anfangs nur jeden zweiten Tag.

  2. Niedrige Konzentration und Feuchtigkeitspflege: Starte mit einer niedrigen Konzentration und nutze immer eine nicht-komedogene Feuchtigkeitspflege, um die Hautbarriere zu unterstützen. 

  3. Sonnenschutz: Sonnenschutz ist ebenfalls Pflicht, da viele Wirkstoffe die Haut lichtempfindlicher machen. 

  4. Nicht kombinieren: Vermeide es außerdem, mehrere starke Wirkstoffe gleichzeitig miteinander zu kombinieren. 

  5. Pausen einlegen: Wird es Deiner Haut zu viel, hilft oft eine kurze Pause von ein bis zwei Tagen.

Wann zum Arzt

Zum Arzt solltest Du gehen, wenn starke, anhaltende Rötungen, Schwellungen, Blasen oder keine Besserung nach drei Monaten auftreten. Auch bei einer Verschlechterung trotz Behandlung solltest Du ärztlichen Rat einholen. 

Rezeptfrei oder verschreibungspflichtig? Was ist besser?

Ob Du mit einer rezeptfreien Akne-Creme startest oder direkt zum Arzt gehst, hängt vor allem von der Schwere Deiner Akne ab. 

Rezeptfreie Produkte (Drogerie/Apotheke)

Bei leichter Akne, also vereinzelten Pickeln oder Mitessern, können rezeptfreie Produkte aus der Drogerie oder Apotheke oft ausreichen. Sie sind sofort verfügbar, günstiger und enthalten bewährte Wirkstoffe wie Benzoylperoxid bis 2,5 %, Salicylsäure bis 2 % oder Niacinamid. Der Nachteil: Die Wirkstoffkonzentrationen sind niedriger und bei stärkerer Akne häufig nicht effektiv genug. Außerdem sind sie nicht individuell anpassbar. 

Verschreibungspflichtige Produkte

Bei entzündlicher, mittelschwerer oder schwerer Akne sind verschreibungspflichtige Behandlungen meist die bessere Wahl. Sie enthalten höhere Wirkstoffkonzentrationen, wirken gezielter und werden ärztlich begleitet, zum Beispiel mit Retinoiden, stärkerem BPO oder Azelainsäure. Das erhöht die Wirksamkeit, kann aber auch mehr Nebenwirkungen bedeuten. Der Nachteil: Bei verschreibungspflichtigen Produkten ist ein Arztbesuch nötig, die Produkte sind generell teurer als Drogerieprodukte und es sind mehr Nebenwirkungen möglich. 

Unsere Empfehlung: 

Wenn sich Dein Hautbild nach etwa 3 Monaten nicht sichtbar verbessert oder sich sogar verschlechtert, solltest Du die Behandlung ärztlich abklären lassen. Auch bei mittelschwerer bis schwerer Akne, starken Rötungen, Schwellungen oder Blasen ist professionelle Hilfe wichtig. 

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Personalisierte Hilfe von Formel Skin

Hartnäckige Pickel entstehen selten durch einen einzigen Faktor. Oft spielen eine gestörte Hautbarriere, hormonelle Schwankungen, falsche Produkte oder aggressive Behandlungen eine Rolle. Standardlösungen aus der Drogerie greifen hier zu kurz.

  • Du bekommst eine individuelle Diagnose durch erfahrene Dermatolog:innen per Online-Konsultation.
  • Auf Basis deiner Hautbedürfnisse wird eine maßgeschneiderte Formel erstellt, die bei Bedarf kontinuierlich angepasst wird. So werden nicht nur Pickel behandelt, sondern auch die Hautbarriere repariert und zukünftige Entzündungen verhindert.
  • Bei schweren Fällen erfolgt eine professionelle Begleitung inklusive Empfehlungen für orale Medikamente oder Spezialist:innen.

FAQ

  • Sind Salben besser als Cremes bei Akne?

    Nein, Salben sind bei Akne meist nicht geeignet.

    Salben enthalten viel Fett, wirken stark okklusiv und können Poren zusätzlich verstopfen. Das kann Akne sogar verschlechtern. Cremes und Gels sind deutlich besser geeignet, da sie leichter sind und speziell für unreine Haut formuliert werden. Ausnahme: Zinksalbe kann punktuell bei einzelnen Pickeln sinnvoll sein, sollte aber nicht großflächig angewendet werden.

  • Gel oder Creme - was ist besser?

    Was besser ist, Gel oder Creme, hängt von Deinem Hauttyp ab. 

    • Fettige Haut: Gel (leicht, mattierend, nicht fettend)

    • Trockene Haut: Creme (feuchtigkeitsspendend, schonender)

    • Mischhaut: Kombination oder eher Creme

    Die richtige Textur verbessert die Verträglichkeit und den Behandlungserfolg deutlich.

  • Wie lange dauert es, bis Akne-Cremes wirken?

    Geduld ist wichtig, bei Akne braucht es Zeit, bis die Cremes wirken. 

    Erste Verbesserungen zeigen sich meist nach 4-6 Wochen, eine deutliche Besserung nach etwa 3 Monaten. Eine anfängliche Verschlechterung (“Skin Purging”) ist normal und kein Grund, die Behandlung abzubrechen.

  • Kann ich mehrere Wirkstoffe kombinieren?

    Ja, es können mehrere Wirkstoffe kombiniert werden, aber nur gezielt. 

    Bewährte Kombinationen sind z.B. Retinoid abends + BPO morgens oder Antibiotikum + BPO. Nicht empfohlen ist die gleichzeitige Anwendung von Retinoid und BPO auf derselben Hautstelle. Im Zweifel ist eine individuelle Beratung sinnvoll.

  • Muss ich Akne-Cremes mein ganzes Leben lang verwenden?

    Muss ich Akne-Cremes mein ganzes Leben lang verwenden?

    Nein, Du musst Akne-Cremes nicht Dein ganzes Leben lang verwenden. 

    Nach einer erfolgreichen Behandlung (meist 6-12 Monate) reicht oft eine Erhaltungstherapie mit einer niedrigen Dosierung oder Anwendung nach Bedarf. Manche können komplett pausieren, andere profitieren von einer langfristigen, milden Pflege. 

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