Akne

Was hilft gegen entzündete Pickel im Gesicht?

Ob rot, geschwollen oder noch unter der Haut: Entzündete Pickel sehen nicht nur unschön aus, sondern können auch sehr schmerzhaft sein.

Wir zeigen Dir, was gegen entzündliche Pickel hilft: Indem Du unser Online-Hautquiz startest, findest Du heraus, durch welchen Akne-Typ Deine entzündeten Pickel entstehen und erhältst direkt von einer Ärztin Tipps zur Behandlung und den passenden Wirkstoffen.

Unterstutzt von fuhrenden Ärzten & Apothekern

Inhaltsverzeichnis

Tipp vom Ärzt*innenteam

Dr. med. Sarah Bechstein

Fachärztin für Dermatologie

“Auch wenn entzündete Pickel häufig für eine Veranlagung zur Akne sprechen, ist das kein Grund zur Sorge – in 90 % der Fällen lassen sie sich sehr effektiv mit angepassten Cremes und Gelen behandeln.”

Entzündete Pickel erkennen: Hat sich mein Pickel entzündet?

Was wir umgangssprachlich als Pickel bzw. entzündete Pickel kennen, wird in der Medizin auch als Pustel bezeichnet. Typisch für die entzündeten Pickel ist eine rote Erhebung, die durch ein weißes Eiterbläschen abgeschlossen wird. Gleichzeitig können entzündete Pickel aber auch als unterirdische, geschwollene Pickel unter der Haut liegen. 

Dadurch schmerzen die Hautstellen im Gesicht häufig schon lange, bevor die entzündeten Pickel überhaupt sichtbar werden. Entzündete Pickel erkennst Du vor allem an den folgenden Symptomen:

  • Die entzündete Stelle ist geschwollen und schmerzt unter der Haut.
  • Es entsteht eine Rötung rund um den geschwollenen Pickel.
  • Die Haut im Gesicht spannt und wird warm.

Kinn, Wangen & Co.: An welchen Körperstellen entstehen entzündete Pickel besonders oft?

Entzündete Pickel treten vor allem an den Körperstellen auf, an denen sich besonders viele Talgdrüsen befinden. Dazu gehören die T-Zone des Gesichts (Stirn, Nase & Kinn), aber auch folgende Bereiche:

  • Wangen
  • Hals
  • Brust bzw. Dekolleté
  • Rücken
  • Oberarme

 

Entzündete Pickel auf der Kopfhaut und auch im Intimbereich hängen normalerweise nicht mit Deinen Hormonen zusammen. Hier sind häufig eingewachsene Haare oder Unverträglichkeiten gegen Pflegeprodukte (z. B. Shampoos) hauptverantwortlich. 

Wenn bei Dir häufiger entzündete Pickel, Mitesser und andere Hautunreinheiten entstehen, kann das auch ein Hinweis auf eine Veranlagung zur Akne (Akne vulgaris) sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Hautunreinheiten gezielt dermatologisch zu behandeln – das klappt meistens sehr effektiv mit Cremes oder Gelen. Mit FORMEL Skin kannst Du die komplette Behandlung ganz einfach von zu Hause durchführen.

Akne-Typen: Wodurch entstehen meine entzündeten Pickel?

Entzündete Pickel können durch verschiedene Akne-Typen entstehen – diese voneinander zu unterscheiden, ist nicht immer einfach. Deshalb hilft Dir bei FORMEL Skin eine erfahrene Ärzt*in: Starte jetzt unser Online-Hautquiz, um herauszufinden, welche Form von Akne für Deine Pickel verantwortlich sind und erhalte direkt passende Tipps zur Behandlung und den richtigen Wirkstoffen. 

Beantworte uns dazu einfach ein paar Fragen zu Deiner Haut und Deinem Alltag!

Geprüfte Experten
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Die Ärzte mit denen wir arbeiten sind geprüfte Experten in ihrem Fachgebiet.

5 Tipps gegen entzündete Pickel

Eine dermatologische Behandlung bildet häufig die Grundlage dafür, entzündete Pickel langfristig abzumildern. Zu einer ganzheitlichen Aknetherapie gehören allerdings auch Anpassungen, die Du im Alltag vornehmen kannst: Mit diesen 5 Tipps kannst Du Deine Haut unterstützen und entzündete Pickel wirksam bekämpfen und vorbeugen. 

 

Pickel-Tipp 1: Berührungen & Ausrücken

Auch wenn es manchmal wie die einzige Lösung erscheint – vermeide es entzündete Pickel zu berühren, zu quetschen oder sie auszudrücken. Über den Kontakt mit den Fingern geraten Aknebakterien und Keime in die Haut, die eine Entzündung auslösen oder verstärken können.

Pickel-Tipp 2: Reinigung

Ein sanftes Waschgel mit reinigenden Wirkstoffen (z. B. Salicylsäure oder Benzoylperoxid) hilft Dir dabei, entzündete Pickel schneller abklingen zu lassen und einer Neubildung vorzubeugen. Insbesondere wenn Du Make-up trägst, solltest Du Deine Haut täglich von allen Rückständen befreien.

Pickel-Tipp 3: Antientzündliche Wirkstoffe

Neben einer milden Reinigung, sollten entzündete Pickel immer mit anti-inflammatorischen Wirkstoffen versorgt werden. Du bekommst sie entweder rezeptfrei in einer Apotheke (z. B. Benzoylperoxid oder Salicylsäure) oder auf Rezept von einem/r Ärzt*in verschrieben (z. B. Retinoide, Antibiotika).

Pickel-Tipp 4: Stress vermeiden

Stress und psychische Belastung sind ein Risikofaktor für die Entstehung von entzündeten Pickeln, den Du so gut wie möglich vermeiden solltest. Das ist natürlich leichter gesagt als getan – unter Umständen kann Dir dabei deshalb auch eine psychologische Beratung helfen. Mehr dazu findest Du in unserer Übersicht zum Thema stressbedingte Akne.

Pickel-Tipp 5: Bettwäsche & Textilien

Auf ungewaschenen Textilien können sich Aknebakterien schnell vermehren. Wechsele Deine Bettwäsche (besonders Deine Kissenbezüge) und Handtücher deshalb mindestens einmal wöchentlich.

Behandlung & Wirkstoffe: Tipps von Dr. med. Sarah Bechstein

Jede Haut ist anders – deshalb müssen auch Pickel immer individuell behandelt werden. Indem Du online unser Quiz ausfüllst, findest Du heraus, durch welche Akne Deine Pickel entstehen. Auf dieser Basis hat Dr. med. Sarah Bechstein verschiedene Tipps zu Deinem jeweiligen Akne-Typ zusammengestellt:
 

  • Ersteinschätzung Deines Akne-Typs
  • Wirkstoff-Empfehlungen für die gezielte Pickel-Behandlung
  • Alltagstipps rund um die Themen Hygiene, Hautpflege & Lifestyle

Welche Wirkstoffe helfen bei entzündeten Pickeln?

Die gute Nachricht: Auch wenn bei Dir häufiger entzündete Pickel im Gesicht auftauchen, lassen sie sich in den meisten Fällen sehr effektiv mit Cremes oder Gelen behandeln. Bei FORMEL Skin passen erfahrene Ärzt*innen die Produkte individuell an Deine Haut an. Indem beispielsweise Wirkstoffe wie Azelainsäure, Benzoylperoxid (BPO), Retinoide (Vitamin-A-Derivate – z. B. Tretinoin) oder Antibiotika (z. B. Clindamycin) kombiniert werden, lässt sich ein sehr breites Wirkungsspektrum gegen entzündete Pickel erreichen: 

  • Bekämpfung der auslösenden Aknebakterien (Propionibacterium acnes – P .acnes)
  • Hemmung und Vorbeugung von Entzündungen
  • Regulierung der Talgproduktion
  • Beseitigung von Verhornungsstörungen
  • Auflösung von Mitessern

Entzündete Pickel: Was sollte ich bei der Hautpflege beachten?

Die richtige Hautpflege hilft Dir nicht nur bei der Behandlung entzündeter Pickel, sondern auch bei der Vorbeugung. Damit Du Deine Haut nicht reizt und dadurch keine neuen Entzündungen provozierst, solltest Du bei der Auswahl Deiner Reinigungs- und Pflegeprodukte vor allem darauf achten, dass sie folgende Eigenschaften erfüllen: 

  • Ohne Parfüm-/Duftstoffe (Risiko für Kontaktallergien)
  • Ohne komedogenen (Mitesser verursachenden) Inhaltsstoffe (z. B. Kokosöl, Olivenöl, Acetylated Lanolin Alcohol, Isopropyl Myristate, Oleth-3)
  • Ohne irrtierende Alkohole (z. B. SD Alcohol, Propyl Alcohol, Isopropanol)
  • Dermatologisch geprüfte Inhaltsstoffe (z. B. Zink, Panthenol, Aloe Vera)
  • pH-Wert ähnlich zur Haut (pH 5 - 5,5)

 

Zusätzlich ist es hilfreich, wenn Deine verwendeten Produkte auch komedolytische (Mitesser auflösende) Wirkstoffe beinhalten. Wenn Du Dir unsicher bist, welche davon sich für Deine Haut besonders gut eignen oder wie Du sie dosieren solltest, kann Dir Dein/e Ärzt*in helfen. Zu den frei verkäuflichen Optionen gehören unter anderem Benzoylperoxid (BPO) und Salicylsäure.

Wichtig: Seifen greifen mit ihrem hohen pH-Wert die natürliche Schutzbarriere Deiner Haut an und sind deshalb nicht für empfindliche, zu Pickel neigende Haut geeignet. Wir empfehlen Dir deshalb, besser auf milde Waschgele mit den oben genannten Eigenschaften zu setzen. 

Da Deine Haut unter dem Einfluss verschiedener Wirkstoffe leichter austrocknen kann, solltest Du zudem eine ergänzende, wasserbasierte Feuchtigkeitspflege verwenden, die nicht fettet und keine komedogenen Stoffe enthält.

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Hausmittel & Soforthilfe: Was hilft gegen entzündete Pickel im Gesicht?

Bevor wir Dir eine Übersicht über die besten Hausmittel gegen entzündete Pickel geben, erstmal der wichtigste Tipp: Ganz egal, wie schwer es Dir auch fällt – Du solltest nicht an den entzündeten Pickeln herumdrücken oder versuchen, sie auszudrücken. Sie kommen so zwangsläufig mit Bakterien in Kontakt und vor allem bei unterirdischen, geschwollenen Pickeln riskierst Du, dass die Entzündungen schlimmer werden und nach dem Ausdrücken einfach nur neue entzündete Pickel entstehen. 

Wenn Du auf der Suche nach einer Soforthilfe bist, empfehlen wir Dir deshalb, es mit folgenden Hausmitteln gegen entzündete Pickel zu versuchen: 

 

Hausmittel 1: Dampfbad gegen entzündete Pickel

Dampfbäder übernehmen im Kampf gegen entzündete Pickel vor allem eine wichtige Aufgabe: Sie weiten die Poren, damit der Talg besser entweichen kann. So können unterirdische Entzündungen bzw. geschwollene Entzündungspickel auch schneller an die Hautoberfläche gebracht werden. Hilfreich sind Dampfbad-Zusätze wie Kamille oder Salbei, die die Haut zusätzlich beruhigen. Am besten deckst Du Deinen Kopf mit einem Handtuch ab und bleibst für ungefähr 15 Minuten über dem Dampfbad. 

Hausmittel 2: Aloe vera gegen entzündete Pickel

Rund um die Wirkung von Aloe vera auf die Haut gibt es viele Gerüchte und Vermutungen – auch wenn die meisten von ihnen nicht abschließend wissenschaftlich belegt sind, haben die Erfahrungen vieler unserer Patient*innen aber gezeigt, dass Aloe Vera-Gel entzündungshemmend wirken kann und dabei auch die Rötungen rund um die entzündeten Pickel reduziert. Das Gel der Pflanze trägst Du am besten nur punktuell auf den entzündeten Pickel auf.

Hausmittel 3: Heilerde gegen entzündete Pickel

Heilerde wird gegen Pickel und unreine Haut am besten als Maske auf das Gesicht aufgetragen – meistens findest Du dafür Masken zum selbst anrühren. Indem Du die Gesichtsmaske für ca. 30 Minuten auf der Haut lässt, hilft sie dabei, überschüssigen Talg zu entfernen und so auch die verstopften Poren zu befreien. Alternativ kannst Du natürlich auch versuchen, die Heilerde nur punktuell auf die entzündete Stelle aufzutragen. 

Hausmittel 4: Teebaumöl gegen entzündete Pickel

Wann immer es um Akne, Pickel und Hausmittel geht, wird auch Teebaumöl genannt. Es wirkt entzündungshemmend und kann dadurch auch ein gutes Mittel gegen entzündete Pickel sein. Sei aber bitte vorsichtig: Unverträglichkeiten gegen Teebaumöl sind vergleichsweise häufig. Deshalb solltest Du es am besten nur punktuell auf den entzündeten Pickel auftragen, 15 Minuten einwirken lassen und danach gründlich abwaschen.

 

Hausmittel gegen Entzündungen: Was ist mit Zahnpasta & Co.?

Du wirst merken, dass Zahnpasta, Backpulver, Honig und viele andere typische Anti-Pickel-Tipps in unserer Liste fehlen. Das hat einen einfachen Grund: Viele dieser Hausmittel enthalten starke chemische Zusätze, die schlichtweg nicht für die Anwendung auf der (entzündeten) Haut gedacht sind

Zwar können auch pflanzliche Hausmittel Unverträglichkeiten oder empfindliche Reaktionen hervorrufen – das Risiko ist aber um einiges geringer. Wenn Du Deine entzündeten Pickel mit Hausmitteln behandeln willst, raten wir Dir aus dermatologischer Perspektive deshalb dazu, möglichst auf pflanzliche bzw. “natürliche” Mittel zu setzen.

Welche Wirkstoffe helfen gegen meine entzündeten Pickel?

Pickel können durch verschiedene Akne-Typen entstehen – diese voneinander zu unterscheiden, ist nicht immer einfach. Deshalb hilft Dir bei FORMEL Skin eine erfahrene Ärzt*in: Starte jetzt unser Online-Hautquiz, um herauszufinden, welche Form von Akne für Deine Pickel verantwortlich sind und erhalte direkt passende Tipps zur Behandlung und den richtigen Wirkstoffen. 

Beantworte uns dazu einfach ein paar Fragen zu Deiner Haut und Deinem Alltag!

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Welche Ursachen haben die entzündeten Pickel im Gesicht?

Die Entstehung von entzündlichen Pickeln hängt fast immer mit der Talgproduktion (Hautfettproduktion) Deiner Haut zusammen. Genauer gesagt: mit einer Talg-Überproduktion. 

Diese wird in vielen Fällen durch hormonelle Schwankungen ausgelöst: Faktoren wie die Pubertät, eine Schwangerschaft, das Absetzen der Anti-Baby-Pille oder die Menopause können dazu führen, dass sich in Deinem Körper das Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen verändert.

Sobald daraus ein Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen) entsteht, verstärkt dieser die Talgproduktion und lässt gleichzeitig die Haut stärker verhornen. In Kombination führen beide Faktoren dazu, dass der überschüssige Talg nicht mehr vollständig aus der Haut austreten kann. Das Ergebnis sind die sichtbaren Verstopfungen in den Ausflussgängen (Poren), die Du als Mitesser (Komedonen) kennst. 

Reißt die Haut an diesen Stellen, können die Mitesser mit dem Aknebakterium (Propionibacterium acnes – P. acnes) in Kontakt kommen. Aus den “entzündeten Mitessern” entstehen dann die entzündeten Pickel und andere Hautunreinheiten. Sitzen die Verstopfungen vergleichsweise tief in der Haut, entstehen die schmerzhaften, geschwollenen Entzündungen. 

Neben den hormonellen Ursachen gibt es auch folgende Faktoren, die die Entstehung von entzündeten Pickeln verursachen oder verstärken können: 

  • Kosmetik- oder Pflegeprodukte mit Poren-verstopfenden Inhaltsstoffen oder hohem Fettanteil
  • ungesunde Ernährung (v. a. kohlenhydrathaltige Lebensmittel)
  • Textilien mit Bakterien (z. B. ungewaschene Handtücher & Bettwäsche)
  • Zigaretten (Nikotin) und Alkohol
  • Stress
  • hohe Luftfeuchtigkeit

 

Da entzündete Pickel besonders häufig im Gesicht entstehen, steigt auch das Risiko für (unterbewusste) Berührungen und man ist eher versucht, die Pickel ausdrücken zu wollen. Auch wenn es schwerfällt, solltest Du immer versuchen, die Pickel zu wenig wie möglich mit den Händen zu berühren und sie auf keinen Fall selbstständig auszudrücken. 

Andernfalls kommen sie nur mit mehr Bakterien in Kontakt und Du riskierst so zwangsläufig stärkere Entzündungen und Schmerzen.

Entzündete Pickel im Gesicht: Welchen Effekt hat meine Ernährung?

Neben Deiner Hautpflege spielt auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle, um die Behandlung der entzündeten Pickel möglichst effektiv zu unterstützen. Studien haben mehrfach belegt, dass sich bestimmte Lebensmittel direkt auf unser Hautbild auswirken können. Im Kontext von Akne und Pickeln handelt es sich dabei vor allem um Lebensmittel, die Deinen Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen. 

Ein wichtiger Schritt, um die entzündeten Pickel im Gesicht loszuwerden, kann es deshalb sein, gezielt auf Lebensmittel mit vielen (kurzkettigen) Kohlenhydraten zu verzichten. Eine Hilfe bietet der glykämische Index (GI). Dabei handelt es sich um ein Wertungssystem für Kohlenhydrate in Lebensmittel – je höher der GI, desto problematischer können Nahrungsmittel für Dein Hautbild sein. 

Da jede Haut anders ist, können die tatsächlichen Auswirkungen immer unterschiedlich aussehen. Wenn Du die Auswirkungen selbst testen möchtest, solltest Du aber unter anderem folgende Lebensmittel für einige Wochen von Deinem Ernährungsplan streichen: 

  • Verschiedene Zucker (z. B. Malz-, Traubenzucker & gezuckerte Getränke)
  • Weißer Reis
  • Kartoffeln & Pommes
  • Cornflakes
  • Weißbrot

 

Auch wenn sie an sich keinen hohen GI haben, wirken sich Kuhmilch (v. a. Halbfettmilch) und Milchprodukte ebenfalls bei vielen Menschen negativ auf das Hautbild aus. Das liegt vor allem daran, dass sie durch ihre insulinotrope (= Insulinproduktion stimulierende) Wirkung den Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktor IGF-1 ansteigen lassen und dadurch auch die Talgproduktion verstärken.

FORMEL Skin: Online Akne-Typ herausfinden & Tipps von der Ärztin erhalten

Damit eine Pickelbehandlung Wirkung zeigen kann, solltest Du im ersten Schritt immer wissen, welcher Typ von Akne sie verursacht. Da sich Pickel (Pusteln) nicht immer einfach von anderen Hautunreinheiten unterscheiden lassen, unterstützt Dich bei FORMEL Skin eine erfahrene Ärztin: Indem Du online unseren Hauttest machst, findest Du ganz einfach heraus, um welchen Akne-Typ (z. B. Acne papulopustulosa) es sich bei Dir handelt. 

Anhand Deiner Antworten gibt Dir eine erfahrene Ärzt*in eine erste Einschätzung und Du erhältst passende Tipps mit nachweislichem Effekt auf die Behandlung Deiner Akne:

  • Ersteinschätzung Deines Akne-Typs
  • Wirkstoff-Empfehlungen für die gezielte Pickelbehandlung
  • Alltagstipps rund um die Themen Hygiene, Hautpflege & Lifestyle


Beantworte dazu einfach ein paar Fragen zu Deinem Hauttyp, den Körperstellen und Deinem Alltag:

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